Eigenheim Hausbau

sicheres bauenNeben den unmittelbaren Baukosten kommen auf Bauherren noch weitere finanzielle Belastungen zu, die in den Angeboten gern verschwiegen werden. Dazu zählen beispielsweise Kosten für ein Baugrundgutachten, die Baustelleneinrichtung, die notwendigen Erdarbeiten, den Aushub des Kellers oder der Anfertigung einer Bodenplatte. Achten Sie beim Studium der Offerten unbedingt darauf, dass diese Leistungen mit in den Kostenrahmen integriert sind. Bestehen Zweifel, nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt mit dem Bauunternehmen oder Bauträger auf und bestehen Sie auf einer schriftlichen Zusage der Leistungen. Wird dies abgelehnt, sollten Sie sich für ein anderes Angebot entscheiden, das diese Leistungen detailliert enthält.

 

Eigenheim schlüsselfertig bauen zum Festpreis

Vielleicht haben Sie sich überlegt, ein „schlüsselfertiges Haus“ bauen zu lassen? Dann sollten Sie wissen, dass es sich bei diesem Begriff keineswegs um eine rechtsverbindliche Angabe handelt. Sie sind als Bauherr verpflichtet, sich über den dazugehörigen Leistungsumfang genauestens zu informieren. Wirbt ein Anbieter mit dem Slogan „Hausbau zum Festpreis“, so gehören zum Leistungsumfang nur die Arbeiten, die in der Baubeschreibung aufgeführt sind. Deshalb bietet der Festpreis nur dann eine finanzielle Sicherheit, wenn in ihm sämtliche notwendigen Bauleistungen vollständig enthalten sind. (siehe auch www.schluesselfertig.info)

Was wir unter dem Begriff schlüsselfertig verstehen

In unseren Offerten werden sämtliche notwendigen Bauleistungen und deren Kosten detailliert aufgeschlüsselt. Interessieren Sie sich beispielsweise für eines unserer schlüsselfertigen Häuser, so gehören auch die Baustelleneinrichtung, die Erd- und Kellerarbeiten,, die Fertigung der Bodenplatte und die Bauplanung zu den inkludierten Leistungen. Nur die Malerarbeiten sowie die Fußbodenbeläge sind – sofern Sie keine Fliesen verlegen lassen – nicht Bestandteil unserer Bauleistungen und können entweder als Eigenleistung von Ihnen selbst oder einem anderen Handwerker, den wir Ihnen auf Wunsch gern vermitteln, übernommen werden.

 

Unterschiedliche Angaben zur Wohnfläche

Immer wieder kommt es vor, dass Angaben zur Grundfläche mit denen zur Wohnfläche verwechselt werden. Auch in verschiedenen Hausbau-Angeboten finden Sie entweder Angaben über die geplante Grund- oder Wohnfläche. Ausschlaggebend ist allerdings die Wohn- oder Nutzfläche, die von der Grundfläche erheblich abweichen kann. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Wohnflächenangaben nach DIN 277 oder gemäß der Wohnflächenverordnung erstellt wurden.

Welche Wohnflächen wir ausweisen

In unseren Offerten weisen wir generell die nach DIN 277 und nach der Wohnflächenverordnung errechnete Netto-Wohnfläche aus. Sie wissen also genau, wie viele Quadratmeter Ihnen zur Verfügung stehen. Generell sollten Sie die Preise auf der Basis der Wohnflächenverordnung – die früher als II. Berechnungsverordnung bezeichnet wurde – ermitteln. Beabsichtigen Sie, Ihre Immobilie sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt zu vermieten, so würde der Mietpreis ebenfalls auf dieser Grundlage errechnet werden.

 

Bezahlung nach fertiggestelltem Bauabschnitt

Immer wieder geraten Bauunternehmen in die Insolvenz. Die Fertigstellung der Immobilie ist dann nur mit erheblichen Mehrkosten möglich, sofern das Kreditinstitut überhaupt einen weiteren Kredit gewährt. Nicht außer Acht zu lassen sind die zusätzlichen finanziellen Belastungen wie z. B. durch weitere Mietzahlungen. Deshalb ist es für Sie als Bauherr vorteilhafter, eine Zahlung nach Baufortschritt zu vereinbaren.

Wir bieten Ihnen folgende Lösung an

Entscheiden Sie sich für einen Hausbau mit unserem Unternehmen, zahlen Sie nur bereits erbrachte Leistungen, die in verschiedene Bauabschnitte aufgeteilt sind. Für Sie hat dies auch den Vorteil, dass Sie den Kreditrahmen nicht gleich in vollem Umfang in Anspruch nehmen müssen und dadurch zwischenzeitlich eine niedrigere finanzielle Belastung haben.

 

Eigenheim mit Bauzeitgarantie bauen

Verzögerungen beim Hausbau sind nicht selten, was weitere finanzielle Belastungen durch beispielsweise Mietzahlungen und höhere Nebenkosten in der jetzt genutzten Wohnung zur Folge hat. Damit dieser Fall bei Ihrer Immobilie nicht eintritt, sollten Sie auf einer Bauzeitgarantie bestehen, die vom Aushub der Baugrube bis hin zur Erbringung der vertraglich festgelegten Leistungen reicht. Durch einen Bauverzug entstehende Kosten muss dann, wie in der Bauzeitgarantie festgelegt, das Bauunternehmen tragen.

 

Eigenheim mit Gewährleistungsgarantie bauen

Bei einem Neubau übernimmt der jeweilige Baupartner die Gewährleistung, die sich über einen Zeitraum von fünf Jahren erstreckt und mit der Bauabnahme beginnt. Kommt es innerhalb dieser Zeit zu einem Mangel, ist dieser vom Bauunternehmen kostenlos zu beseitigen. Auch im Fall einer zwischenzeitlichen Insolvenz tritt die Gewährleistungsbürgschaft ein.

 

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